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DIE SUMME DER EINZELNEN WESEN ERGIBT DAS EIGENTLICHE GANZE ...
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CAROLINE THON saxophones, compositions
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’Die Kompositionen stammen allesamt aus der Feder der Bandleaderin - und insbesondere da, wo heftige Klangfarben ins Spiel kommen, überzeugt ihr Quintett durchwegs. In ihrer ausufernden Stilistik erinnert die Band manchmal an Keith Jarrets europäisches Quartett mit Jan Garbarek, ohne sich freilich allzu sehr in ekstatischen Gefilden auszubreiten ...’
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JAZZTHETIK
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’Gelegentlich meldet sich experimentelle Vokalartistik. Insgesamt weht eine frische Brise durch die Arbeiten des Quintetts, deren Autorin durch Variantenreichtum für einen überzeugenden Ton sorgt ...’
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RHEINISCHER MERKUR
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DER KLANG VON PATCHWORK WIRD DURCH DEN GEGENSATZ VON SENSIBEL AUSKOMPONIERTEN THEMEN BESTIMMT, ZU DENEN AUCH SCHON MAL DER INSTRUMENTALE EINSATZ DER GESANGSSTIMME GEHÖRT, UND DEN GROSSEN IMPROVISATIONSFREIRÄUMEN, DIE CAROLINES KOMPOSITIONEN DEN AUSGEZEICHNETEN INSTRUMENTALISTEN UND DEREN STARKEN MUSIKALISCHEN PERSÖNLICHKEITEN LASSEN. DIESES SPANNUNGSFELD LÄSST JEDES PATCHWORK-KONZERT ZU EINEM ERLEBNISREICHEN ABEND WERDEN, BEI DEM ES SOWOHL AUGENBLICKE ZUM TRÄUMEN GIBT, ALS AUCH HOCHENERGETISCHE MOMENTE DER MUSIKALISCHEN INTERAKTION DER EINZELNEN INDIVIDUEN, DIE DAS EIGENTLICHE GANZE AUSMACHEN ... ... EBEN:
PATCHWORK !
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MP3-HÖRBEISPIELE der in Kürze erscheinenden CD: PATCHWORK - ‘INNER VOICE’
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2005: Veröffentlichung der Debüt-CD ‘Say it!’ / jazzhausmusik (jhm 140), diverse CD-Besprechungen in Jazzthetik, Jazz-thing, Rheinischer Merkur u.a. und bei WDR, HR, BR, Nordwestradio u.v.m.
2006: CD-Präsentationstournee / Süddeutschland: Jazzfestival Detmold (Start) bis Jazzstudio Nürnberg (Ende der Tournee) - Live-Mitschnitt durch den BAYRISCHEN RUNDFUNK.
2007: Recording der zweiten CD ‘Inner Voice’ mit aktueller Besetzung. Konzerte in Köln und Bielefeld zur Ankündigung der neuen PATCHWORK-CD (vor ihrem geplanten Veröffentlichungstermin Herbst 2008). Konzertförderung durch den Landesmusikrat NRW in der Reihe ‘Komponistinnen in NRW’.
2008: CD-Präsentationstournee durch Süddeutschland und NRW (nach Veröffentlichung der CD ‘Inner Voice’) 21. April: COLOGNE CONTEMPORARY JAZZ ORCHESTRA mit Werken von Caroline Thon (ebenfalls gefördert vom Landesmusikrat NRW in der Reihe ‘Komponistinnen in NRW’). 30.August: Uraufführung der Bearbeitung der ‘Kunst der Fuge’ von J.S. Bach (als Kompositionsauftrag an Caroline Thon und Patrick Bebelaar im Rahmen des EUROPÄISCHEN MUSIKFESTIVALS).
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BIOGRAPHISCHE NOTIZEN ZU DEN BAND-MITGLIEDERINNEN:
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Die Saxophonistin & Komponistin CAROLINE THON sorgte schon mit ihrem Abschluss-Konzert an der Kölner Musikhochschule (wo sie zeitweise die in ganz Deutschland einzige weibliche Jazz-Kompositionsstudentin war) durch ihre sehr farbenreiche und persönliche Musik für Aufsehen. Neben ihrer Tätigkeit als Komponistin (u.a. gewann sie im Jahr 2000 den 1. Preis beim internationalen Kompositionswettbewerb in Helmond / NL), ist sie aber auch als Instrumentalistin gefragt ... ... so z.B beim ‘United Womens Orchestra’ oder dem ‘Blue Art Orchestra’ - und spielt mit so bekannten Musikerpersönlichkeiten wie Angelika Niescier & Keith Copeland. 2003 gründete sie ihr eigenes Jazzquintett PATCHWORK.
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Die aus Österreich stammende Sängerin JUNIA VENT ist eine Ausnahmeerscheinung, da sie mit ihrem enormen Stimmumfang sowohl höchst anspruchsvolle Vokalartistik als auch überaus einfühlsame Gesangsinterpretationen umsetzen kann. So zu hören u.a. beim Jürgen-Friedrich-Projekt ‘Bits and Pieces’, aber auch bei den Opernaufführungen der Bregenzer Festspiele.
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Die Berliner Pianistin JULIA HÜLSMANN veröffentlichte u.a. mit ‘Julia-Hülsmann-Trio feat. Rebekka Bakken’ die CD ‘Scattering Poems’, für die sie 2003 den GERMAN JAZZ AWARD erhielt. Ihre aktuelle Komposition für Streichquartett und Jazz-Trio erlebte beim ‘Berliner Jazzfest 2007’ ihre Uraufführung.
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Den Bassisten MATTHIAS NOWAK kennt man auch als begehrten Sideman u.a. vom Lars Duppler Trio, Laia Genc ‘Liason Tonique’, Sarahs Ballroom, Tribop. Ebenso ist der studierte Orchestermusiker für diverse Film- und Theaterproduktionen tätig und konzertierte mit Größen wie Rudi Mahall und Christopher Dell auf internationalen Festivals.
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Schlagzeuger CHRISTOPH HILLMANN gilt als einer der profiliertesten Sidemen der aktuellen deutschen Jazzszene. So arbeitet er live und im Studio u.a. mit Norbert Steins ‘Pata Masters’, ‘A.Tronic’ (mit Dave Liebman / Charlie Mariano), Frank Speer Quartett mit Nils Wogram, Angelika Niesciers ‘Sublim’ mit Hans Lüdemann.
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PRESSESTIMMEN ZU ’PATCHWORK’:
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Trotz der wachsenden Präsenz im Jazz sind Saxophonistinnen immer noch rare Vögel. Zu den Profiliertesten gehören die Schweizerin Co Streiff, die Kanadierin Jane Bunnett (...). Dazu gesellen sich die Deutschen Natalie Hausmann und Caroline Thon ...
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JAZZTHETIK - FEBRUAR 2007
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... oder die Projekte von Musikerinnen wie Christina Fuchs, Laia Genc oder Caroline Thon wirken nach wie vor nicht nur in Europa richtungsweisend für neue Entwicklungen auf dem Gebiet der improvisierten Musik.
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JAZZHAUSMUSIK - 2006
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... wird man noch hören. Ähnliches gilt für die Komponistin und Saxophonistin Caroline Thon (...). Aber anders als bei ihrer Klavier spielenden Kollegin klingen Thons acht Kompositionen auch und gerade wegen ihrer größeren und mit (einem) Bläser(n) und einer Sängerin besetzten Formation groovebetonter, leidenschaftlicher und mitreißender.
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JAZZTHING - NOV.05 / JAN.06
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Robin Eubanks ist begeistert. Der Posaunist lobt die rhythmische Finesse des Quintetts der Saxophonistin Caroline Thon in den höchsten Tönen (...). Die Kompositionen stammen allesamt aus der Feder der Bandleaderin - und insbesondere da, wo heftige Klangfarben ins Spiel kommen überzeugt ihr Quintett durchwegs. (...) In ihrer ausufernden Stilistik erinnert die Band manchmal an Keith Jarretts europäisches Quartett mit Jan Garbarek, ohne sich freilich allzu sehr in ekstatischen Gefilden auszubreiten. (...) ‘Say it!’ ist ein bemerkenswertes Debut und eindeutig eine Bereicherung (...)
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JAZZTHETIK - SEPTEMBER 2005
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(...) Gelegentlich meldet sich experimentelle Vokalartistik. Insgesamt weht eine frische Brise durch die Arbeiten des Quintetts, dessen Autorin durch Variantenreichtum für einen überzeugenden Ton sorgt. Er ist geprägt durch die Kohabitation von Improvisation, die die Geschichte des Jazz reflektiert, und sensibel auskomponierten Momenten.
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RHEINISCHER MERKUR - JULI 2005
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(...) In der Ausführung geht es klar nach vorn, es gibt aber viel Zeit für getragene und beinah elegische Momente. Die eigenständigen, stets auch eingängigen Kompositionen brechen mit Erwartungshaltungen, sind dabei klar strukturiert. Thon hat mit Kopf komponiert, die Energie kommt aus dem Bauch. (...) arbeitet Thon gerne mit gezielt eingesetzten Stimmdopplungen (Stimme-Saxophon, Flöte-Saxophon), die eine ganz besondere und ganz besonders angenehme klangliche Wirkung erzielen.
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KÖLNER STADTREVUE - JULI 2005
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... die Sängerin (Junia Vent) (...) ist die eigentliche Sensation der Aufnahmen. Sie reiht sich ein in jene Tradition von Sängerinnen, die ihre Stimme wie ein Instrument einsetzen, dem Jazz eine Dimension verliehen haben, die über die kollektive Improvisation von reinen Intrumentalensembles hinausgeht und jenen bereichert. (...) liefern sie unter dem Gruppennamen Patchwork ein höchst abwechslungs- und einfallsreiches Programm von zeitgenössischem Jazz, der rhythmisch, melodisch und in der Verarbeitung des Materials einlöst, was man sich von Jazz eben verspricht.
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TITEL-MAGAZIN ‘CD-TIPP’ - JUNI 2005
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