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HINWEIS: mp3-Hörbeispiele + (weitere) Fotos findet ihr auf der 2.KölnerSaxophonMafia-Seite siehe Navigationsleiste links > Push Button SIGHTS + SOUNDS
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KÖLNER SAXOPHON MAFIA
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ZURZEIT WERDEN DIE BEIDEN FOLGENDEN, AKTUELLEN KONZERT-PROGRAMME ANGEBOTEN:
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I.
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SPACEPLAYER
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DAS SCIENCE-FICTION-PROGRAMM
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( JAZZHAUSMUSIK 132 - 2004 / PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK )
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Logbuch - Eintrag Nr. 5021 ... Wir befinden uns im Jahr 3 nach dem 20-jährigen Bestehen der Kölner Saxophon Mafia. Alle Brücken wurden abgebrochen - die Mafia macht sich auf zu neuen Galaxien und erkundet unbekannte, vorher nie von Menschen betretene Bereiche des Raumes. Auf ihrem Flug treffen sie alte Bekannte wie den spitzohrigen Mr. Spock von der Enterprise, aber auch die Orion 7 und ihre Besatzung, Commander McLane, Tamara Jagellowsk, sie passieren den Kampfstern Galaktika ohne größere Schäden, nehmen einen Kaffee im Restaurant am Ende des Universums - froh, nicht per Anhalter durch die Galaxis reisen zu müssen, lassen die Yedi-Ritter ganz weit links liegen und sind am Ende sicher nicht am Ende, als der Total Recall sie gerade noch vor dem Overkill rettet. Die Frage ist nur, wo sich Batman die ganze Zeit herumgetrieben hat. Wie alle Abenteuer ist auch dieser Ausflug mit der Saxophon Mafia in die Gefilde der Science Fiction eines mit Happy-End - spannend, unterhaltsam, aufregend - aber zu guter Letzt sind alle wieder sicher zu Hause. Ähnlichkeiten mit bekannten Melodien aus ebenso bekannten Filmen oder Serien lassen sich nur bei ganz genauem Hinhören erkennen ... ... und sind sicher rein zufällig.
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DIE TITEL DER CD:
THE ADVENTURES OF HASSO SIGBJÖRNSON EVAS FLUG THE UNWELCOME EMOTIONS OF REPLICANT PRIS SCHWEINE IM WELTALL KLINGONENTRÄUME THE DISAPPEARANCE OF SPACE AND TIME THE LOSS OF THE HUMAN SOUL PLUTO´S SECRET ALLES ROGER, BUCK? LAST PICTURE OF SOLARIS LETZTEN DONNERSTAG IN DER ZEITSCHLEIFE ONE SHORT FORBIDDEN LOOK INTO PARADISE
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II.
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Die KÖLNER SAXOPHON MAFIA wildert mit ihrem neuesten Programm in artfremden Gefilden:
NUR NICHT AUS LIEBE WEINEN
... heißt das Werk, in dem Operetten und genre-verwandte Musikstücke wie u.a. ‘Immer nur Lächeln‘, ‘Im Salzkammergut‘, ‘Niemand liebt Dich so wie ich‘, ‘Was kann der Sigismund dafür‘ oder ‘Die Christel von der Post‘ durch die berühmt-berüchtigte KSM-Mühle gedreht, sprich: re-komponiert und -interpretiert werden. Dabei entsteigen scheinbar antiquierte Gassenhauer dem hinreichend bekannten Mafia-Jungbrunnenbad und erblicken - neu eingekleidet - das Licht der Welt aus einer völlig neuen Perspektive.
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In diesem Zusammenhang präsentiert die KÖLNER SAXOPHON MAFIA die außergewöhnliche Multi-Künstlerin
ÉLODIE BROCHIER
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... die diese Musik in unvergleichlich individueller Weise gesanglich interpretiert.
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DIE CD ‘NUR NICHT AUS LIEBE WEINEN‘ ERSCHEINT IM HERBST (OKTOBER) 2007 AUF JAZZHAUSMUSIK -
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( MP3-HÖRBEISPIELE AB SOFORT AUF DER KSM-SEITE ‘SIGHTS + SOUNDS’ )
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ÉLODIE BROCHIER:
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Sängerin, Schauspielerin, Puppenspielerin (entwirft und baut ihre Puppen selbst), arbeitet(e) als Autorin, Regisseurin, Puppenspielerin, Darstellerin und Sängerin u.a. mit ... Tanztheater Délires d’Oiseaux, Agmes Nefesh Ansambl (Klezmer Musik), A+JV la compagnie (Poitiers), Liquid Penguin Ensemble, Blowin’up Stones, Fuga del Diavolo (Revue nach Wilhelm Busch), Theater auf Tour (Darmstadt), Théatre du Soleil (Vincennes), Compagnie Avis de Tempete (La Rochelle), Compagnie La Légende de Zanzibar (Marseille).
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PRESSE-STIMMEN:
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“ ... wahrscheinlich wäre dieses Gewimmel unterschiedlicher Haltungen nicht so konsistent umsetzbar gewesen, wenn da nicht die ungemein bühnenpräsente Sängerin, Turnerin, Puppenspielerin, Tänzerin und was nicht noch alles Élodie Brochier gewesen wäre, sicht- und hörbar und dennoch ein Stück weit unbeschreiblich. Darum: Élodie Brochier: merken!“
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FRANKFURTER RUNDSCHAU
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“ ... Glanzstück aber ist der Gesang von Élodie Brochier, der mal melodiös und lieblich, mal röchelnd, hauchend, schreiend oder motzig klingt. Dabei gibt sich die Sängerin mit viel schauspielerischem Talent naiv, lässig, zickig oder verrucht ...“
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TRIERISCHER VOLKSFREUND
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“ ... steuert die Sängerin, Pantomimin und Puppenspielerin Élodie Brochier hinreißenden Chanson-Touch und knisterndes Performance-Flair bei ...“
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1981: KÖLNER SAXOPHON MAFIA wird gegründet, 4. Kölner Jazz Haus Festival
1982: 1. LP ‘Live’, Live-Mitschnitt Radio Bremen, WDR
1983: WDR-Nachtmusik, Daxberger Situationen, Marseille, Jazz in the Garden Berlin, WDR Stadtmusik Gewinner
1984: Jazzfestival Hofheim, Jazzfestival Balver Höhle, Jazzfestival Ost West Nürnberg, Jazzfestival Gießen, Jazzfestival Frankfurt, 2. LP ‘Saxuelle Befreiung’, Preis der deutschen Schallplattenkritik
1985: Jazzfestival Zürich, Ensemblia ‘85 Mönchengladbach, Mitwirkung bei der LP ‘Vor der Flut’, 3. LP ‘Unerhört-Stadtklänge’
1986: Tournee durch West-Afrika, Jugoslawien, Leverkusener Jazztage, 50 Null Null Köln, 4. LP ‘Die Eiserne Nachtigall’
1987: Musikalische Mitwirkung Ruhrfestspiele Recklinghausen ‘Der Packesel’, Auftragskomposition 125 Opel, Jazzfestival Münster, Big Band Meeting München
1988: FMP Saxophon Festival Berlin, Projekt ‘Two Continents - One Music’ mit der zairischen Gruppe ELIMA und der Dortmunder Gruppe DRÜMMELE MAA, 5. LP ‘Baboma’, Jazzfestival Berlin, Kabylon WDR, Jazzfestival Istanbul
1989: Festival ‘Post this - Neo that’ Philharmonie Köln, Kulturwoche Basel, Tournee durch Ost-Afrika, New York, Festival Glasgow, TV BBC London, Festival Vilshoven, Festival Singen, Breminale Bremen, Jazztage Leverkusen, Konzertreihe Leipzig, 6. LP ‘Saxfiguren’, Preis der deutschen Schallplattenkritik
1990: Tournee durch Portugal und Spanien, Festival Barcelona, Tournee DDR, Auftragskomposition ‘Blues für Millowitsch’ NDR
1991: 10 Jahre KÖLNER SAXOPHON MAFIA Philharmonie Köln, 7. LP ‘Kölner Saxophon Mafia Proudly Presents’, KSM Radioshow WDR, Tournee durch USA und Kanada, Jazzfestival Montreal, Preis der deutschen Schallplattenkritik
1992: Auftragskomposition Goethe-Institut San Francisco - Day of Music, Jazzfestival Vancouver, 8. LP ‘Mafia Years’, Jazzfestival Willisau, Festival Würzburg
1993: Biene Maja WDR Hörspiel, L-498-K Projekt Leipzig-Köln, Jazzfestival Graz, Jazzfestival Balver Höhle, Jazzfestival Vlotho, 9. CD ‘Go Commercial’
1994: ‘Post This Neo That’ Uraufführung von ‘It’s only Rock’n Roll’ (mit Gerd Köster) / Philharmonie Köln, Mitternachtsspitzen WDR TV, Tournee durch Pakistan, Indien, Sri Lanka, Nepal, Musiktriennale, Gostenhofer Jazzfestival, Jazzfestival Raeren
1995: CD-Einspielung mit dem Flötenquartett VIF, Jazzfestival Wiesen, Jazzfestival Hamburg
1996: ‘It’s only Rock’n Roll’ mit Anne Haigis, Bill Dobbins Projekt mit dem Rundfunkorchester des WDR und Dave Liebman, 10 Jahre Stadtgarten Köln, Kompositionsauftrag ‘Festliches Musiktheater’, 100 Jahre ÖTV Liederhalle Stuttgart, 10. CD ‘Place for Lovers’
1997: Jazzfestival Tilburg, Kompositionsauftrag ‘Zauber der Nacht’ mit Silvia Droste (Operetten-Projekt)
1998: Jazzfestival Stockholm, Storband Festivalen Oslo, Jazzfestival Meersburg, 11. CD ‘Licence to Thrill’
1999: Jazzfestival Burghausen, Jazz-Rally Düsseldorf
2000: VERLEIHUNG DES SWR JAZZPREISES, Nürtinger Jazztage, ‘It’s only Rock’n Roll’ - Rolling Stones Projekt live mit der Sängerin Silvia Droste (SWR-Mitschnitt), Kultur-Event des SWR ‘vier bis vier’ in Karlsruhe, Kompositionsauftrag des SWR für die Musik zu dem Hörspiel ‘Händelstraßen Blues’ von Frank Grützbach und Peter Meisenberg, Jazzfestival ‘Bingen Swingt’, Jazzfestival Bühl, dreiwöchige Tournee mit elf Konzerten in der Volksrepublik China
2001: Jubiläum 20 Jahre KÖLNER SAXOPHON MAFIA, Live-Konzert-Programm ‘20 Jahre Saxuelle Befreiung’, neue CD-Produktion mit 14 internationalen Gästen
2002: Preis der deutschen Schallplattenkritik für die CD ‘20 Jahre Saxuelle Befreiung’, Konzerte in Madagaskar (Oktober), Jazzfestival Würzburg, Jazzfestival Vlotho
2003: Konzerte in der Elfenbeinküste (Januar) anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages (gemeinsam mit afrikanischen und französischen Musikern), Rheingau Musik Festival
2004: neue CD-Produktion ‘Space Player’, Preis der deutschen Schallplattenkritik, Konzerte vornehmlich in Süddeutschland, Konzert im Schauspielhaus / Köln mit NOX (Gerd Köster & Dirk Raulf)
2005: mehrere Konzert-Tourneen durch Österreich und Deutschland, Jazzfestival Dresden, Beginn der Studio-Aufnahmen für die 14. CD der KÖLNER SAXOPHON MAFIA (mit Rekompositionen und Arrangements aus Operetten und Genre-verwandten Musiken)
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DIE PRESSE ÜBER DIE: KÖLNER SAXOPHON MAFIA
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In der Begründung der Jury zur Verleihung des SWR Jazz Preis 1999 an die KÖLNER SAXOPHON MAFIA heißt es unter anderem:
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" ... Die fünf Musiker haben es verstanden, durch ständige Weiterentwicklung und Erneuerung ihres musikalischen Vokabulars das Abnutzen des “alternativen” oder “innovativen” Hörreizes zu überwinden. Der Erfindungsreichtum, mit dem sie aus ihren derzeit 27 Instrumenten ungehörte Klänge und ungewohnte Klangverbindungen schaffen, scheint mit den Jahren noch zu wachsen. Sie besitzen trotz ihrer weitgefächerten Klangpalette eine unverwechselbare Gruppenidentität, wie sie nur durch jahrelange intensive Zusammenarbeit entstehen kann. Sie klingen vertraut und doch immer wieder ungewohnt ..."
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" ... Keine Frage, Saxophone haben eine Seele. Sie bejubeln ihr Glück, sie klagen ihr Leid, und manche von ihnen sind auch nicht ganz dicht. Wenn ihnen die Seelen zudem noch von der Kölner Saxophon Mafia eingehaucht werden, dann entwickeln sie eine Psyche, deren Empfindlichkeit nicht nur in der Welt der Musikinstrumente ihresgleichen sucht ... Gestützt vom verständnisvoll gedämpften Ostinato der Kollegen, breiteten sie ihre explosiv-experimentellen Liebeserklärungen solistisch aus, bevor sich die angestauten Gefühle aller Saxophone in einer fulminant-schmetternden Urschrei-Therapie ganz vorn am Bühnenrand entluden ... Das aus solcher verschmähten Liebe erwachsende Klagelied des liebeskranken Bass-Saxophons - ein Wimmern, Heulen und Jammern in allen Tonlagen und Klangfarben - vermochte nicht nur die anwesenden Saxophone, sondern auch das menschliche Publikum in tiefste Rührung zu versetzen ..."
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GÖTTINGER TAGESBLATT
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"... die fünf Herren dürfen noch immer als eine in Deutschland einmalige Versammlung der Superhirne, Grenzgängerphantasten und Handwerksfetischisten bewundert werden ... Vierzehn Instrumente spielen sie, vom Sopranino bis zum Bass-Saxophon, fast alle Klarinetten und zwei Flöten. Und sie spielen das ganze Zweistundenprogramm auswendig. Da muss ein bißchen staunende Bewunderung erlaubt sein ..."
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ULRICH OLSHAUSEN - FAZ
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" ... Und diese beinahe filmmusikalischen Kompositionen zeigen außerdem, wie flexibel und klangwandlerisch ein Ensemble aus Holzblasinstrumenten sein kann - besonders, wenn es von Könnern gepielt wird, die auch moderne Spielarten der Neuen Musik wie selbstverständlich in den Setzkasten der Geräuschemacher übernehmen ..."
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OLAF WEIDEN - KÖLNISCHE RUNDSCHAU
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"... Man sah fünf Bläser, aber hören konnte man Perkussionisten, Streicher, Klangmaler, wie man sie am Synthesizer vermuten würde, Bassisten, Satzbläser, bei denen sich irgendwie das Blech eingeschmuggelt hat ... und natürlich Saxophonisten ... Dieses Fünfer-Ensemble ist mit seiner Kunst so weit, dass - ob Kenner oder Laie - alles, was Ohren hat, davon vereinnahmt wird ..."
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EDDY CICHOSZ - HEIDENHEIM
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" ... Seit Jahren erbringt die Kölner Saxophon Mafia den Beweis, dass Jazz auf höchstem Niveau und Humor sich keinesfalls ausschließen ... - einfach grandios! - ... Als wäre dies alles nicht Grund genug, sofort in den nächsten Laden zu stürzen, um diese Superscheibe zu erstehen, halten die Mafiosi für Audiophile noch ein besonderes Schmankerl parat: die gesamte CD ist mit einem einzigen Stereomikrophon aufgenommen - beste Raumabbildung ohne Studiotricks! ..."
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IMAGE HIFI
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"... So manche polyrhythmische Überlagerung, harmonische Wendung oder atemberaubend virtuose Passage würden sich andere gar nicht erst zu schreiben trauen. Was anderen Musikern schon beim Anblick des Notenpapiers den Angstschweiß auf die Stirn treiben würde, meistern die fünf Kölner souverän ... Die dadurch ermöglichte orchestrale Opulenz hat man von einem Holzbläserquintett so noch nicht gehört ..."
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FAZ
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" ... Die Macht der Mafiosi liegt in der instrumentalen Vielfalt, im Overkill der Klänge, vom Sopranino bis zum Bass-Saxophon, von der Flöte bis zur Kontrabass-Klarinette ... bravouröser Akt ..."
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KÖLNISCHE RUNDSCHAU
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" ... Die omnipräsente, universale und allgebärende Weiblichkeit schliesslich rundet ein äußerst unterhaltsames Jazzkonzert ab: ‘Petra vom Finanzamt’. Da ist sie wieder, die rheinische Fröhlichkeit, vor der die Musik der Kölner Saxophon Mafia geradezu sprüht. Aktueller, moderner Jazz auf absolutem Top-Niveau ..."
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OBERPFÄLZER KÜNSTLERHAUS
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" ... Die Kölner Saxophon Mafia wollten so viele sehen, dass die normalen Plätze nicht ausreichten ... die musikalischen Mafiosi kommen völlig ohne Noten aus, das höchst vituose Zusammenspiel ist in vielen Jahren so perfektioniert worden, dass offenbar jeder in jedem Moment weiss, was die anderen gerade machen. Selbst in den komplexesten Strukturen gab es an keiner Stelle Unsicherheit, keine fragenden Blicke ..."
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OSTFRIESEN-ZEITUNG
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" ... Das Programm ließ denn auch kaum eine Spielart der Liebe aus. Vom kaum zehn Takte kurzen ‘Seitensprung karibisch’ über die virtuos an- und abschwellenden ‘Inner Vibes of Love’ bis zum deftig-heftigen ‘Honeymoon for two Elephants’ ... fand fast jede Facette des alten, immer neuen Spiels ihre musikalische Entsprechung ... Ob nun sinnlich oder wild - immer beeindruckt die Mafia durch die perfekte Mischung ausgefeilter Arrangements, furioser Improvisation und durch ihre unbändige Freude am Spiel. Und die steckt an, macht Lust auf mehr ..."
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JULIANE LEHMANN - HAMELN
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" ... Frappierend: im ‘Bass-Spiel des liebeskranken Bass-Spielers’ kam die ganze Klarinettenfamilie zum Einsatz; den teils bizarr aussehenden Instrumenten mit tatsächlichem Seltenheitswert wurde witziger Wohlklang entlockt, von trostlosem Tröten zwischen einsamen Elefanten und gusseiserner Gießkanne bis hin zu schmerzlicher ätherischer Höhe in klagenden Klängen kasteiter Kolibris. Mit unumstrittener Beherrschung ihrer Instumente inszenieren die Sax-Mafiosi ein zutiefst hochmusikalisches Jazzkabarett, wobei der Witz stets in instrumentalen Pointen sitzt - gepaart mit der verrückt-überdrehten Spielfreude und entfesseltem Feuer ..."
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RHEINPFALZ
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" ... Die Verfremdung ist das eigentliche Terrain der Saxophon Mafia. Dabei bleibt allerdings nichts dem Zufall überlassen. Im Gegenteil: geradezu mafiös hierarchisch durchorganisiert ist die Musik, von improvisiertem Chaos keine Spur, stattdessen totale Exaktheit ..."
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FRANKFURTER RUNDSCHAU
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BIOGRAFISCHE DATEN:
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JOACHIM ULLRICH
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Meine Laufbahn als aktiver Musiker begann, als ich 16 Jahre alt wurde. Bis dahin hatte ich mich nur für Fußball und Tischtennis interessiert. Dann aber sah ich im Fernsehen die Schmonzette ”die Benny Goodman- Story” und war absolut überwältigt. Dabei war die Musik eher nebensächlich. Was mich vielmehr restlos überzeugte, war die Masche, mit der Goodman mit Hilfe seiner Klarinette die Frauen rumkriegte. Die Entscheidung war gefallen. Ich ging zur Musikschule und meldete mich zum Klarinettenunterricht an. Meine erste Klarinette schenkten mir meine Eltern. Sie (die Klarinette) war gebraucht und kostete 150.- DM. In der Musikschule wurde mir zunächst klargemancht, dass man, bevor man überhaupt daran denken könne, so etwas wie Jazz zu spielen, erst das Instrument ”richtig”, also in klassischer Manier lernen müsse. Erst Jahre später vertraute mir mein damaliger Klarinettenlehrer - er war Klarinettist bei den Niederrheinischen Symphonikern - unter dem Siegel der Verschwiegenheit an, auch er habe ”damals” (ich weiss bis heute nicht, was er damit genau meinte) ab und an Unterhaltungsmusik gespielt - auf dem Saxophon. Wie dem auch sei - ich machte Fortschritte auf der Klarinette und begann 1976 ein Musikstudium in Köln. Erst da dämmerte mir so langsam, daß die Klarinette zum Frauenrumkriegen ein denkbar ungeeignetes Instrument war. Da eine Gitarre - das ultimative Mittel - nicht zur Hand war, und ich auch gar nicht wußte, wie man die bedient, lieh ich mir ein Saxophon aus. Mit dem Saxophon kam der Jazz - zunächst in Form obskurer Jugend Big Bands, später dann in eher professionellen Bands. Ich schmiss a) das Musikstudium (nicht ohne Versagensgefühle, die mich auch heute noch ... aber das gehört nun wirklich nicht hierher) und b) mich in das Musikmachen. Dabei ist es bis heute geblieben. Man kann damit sogar Professor werden. Dennoch wäre Gitarre vielleicht effektiver gewesen ...
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1976: Beginn Klarinettenstudium Musikhochschule Köln
1978: Mitbegründer der Initiative Kölner Jazz Haus
1979: Mitglied der Gruppe Mandala Mitglied des neuen Kurt Edelhagen Orchesters Gründung der Kölner Jazz Haus Big Band, für die er nahezu alle Arrangements schrieb
1980: Mitbegründer der Kölner Saxophon Mafia
1981: Mitbegründer der Offenen Jazz Haus Schule
1982-1989: Leiter des Landesjugendjazzorchesters Rheinland Pfalz
1983-1988: Mitglied des Manfred Schoof Orchesters
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Seit 1986 immer mehr Kölner Saxophon Mafia - aber auch eigene größere Projekte, wie ... ... die Köln Connection, ein mittelgroßes Ensemble, das er 1986 ins Leben rief, ... das Ensemble Faces of the Duke (1990-1993) ... und das große Ensembleprojekt “It just smells funny” (Beitrag zur Musiktriennale in Köln 1994). Darüber hinaus sind einige Auftragsarbeiten zu nennen, wie ... ... die Musik für die WDR Big Band zur Eröffnung des neuen Sendesaals, ... einige Auftragsdirigate, ... die Musik zum Stummfilm Metropolis in einer WDR-Produktion, ... Musik für das Festival “Post this ... neo that” für großes Ensemble und Sprecher nach Texten von Dieter Wellershoff, ... Theatermusiken, ... Musik zu mehreren ARTE-Dokumentarfilmen, ... Auftragsmusiken für den NDR.
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ROGER HANSCHEL
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STEFFEN SCHORN
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Zusammenarbeit mit: Gerd Albrecht, Ray Anderson, Dave Bargeron, Shirley Bassey, Carlos Benavent, Gery Bertini, Bob Brookmeyer, Gary Burton, Uri Cane, Philip Catherine, Don Cherry, Natalie Cole, Bill Dobbins, Peter Erskine, Clare Fischer, Michel Godard, Danny Gottlieb, George Gruntz, Peter Herbolzheimer, Peter Herborn, Daniel Humair, Chris Hunter, Al Jarreau, Gene Jackson, Harold Jones, Sheila Jordan, Chaka Khan, Steve Khan, Bernd Konrad, Klaus König, Joachim Kühn, Ngu-Yen Lee, Dave Liebman, Albert Mangelsdorff, Vince Mendoza, Don Menza, Mark Murphy, Simon Nabatov, Mark Nausseef, Walter Norris, Tony Oxley, Hermeto Pascoal, Don Rader, Diane Reeves, Mike Richmond, John Riley, Dino Saluzzi, Heinz Sauer, A. v. Schlippenbach, Larry Schneider, Maria Schneider, Günter "Baby" Sommer, Martial Solal, Marc Soskin, Chris Speed, Marvin Stamm, Tomasz Stanko, Miroslav Tadic, Aki Takase, Clark Terry, Jack Wallrath, ‘Wah Wah" Watson, Kenny Wheeler, Nils Wogram, Kong Wu, Hannes Zerbe u.a.
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Diskographie: Schorn Puntin Duo: "Elephants Love Affair", "Sketches for Woodwinds", "Schorn Puntin Duo at Rejkholtskirkja" Kölner Saxophon Mafia: "Place for Lovers", "Licence to Thrill", "20 Jahre Saxuelle Befreiung", "Spaceplayer" Bobby Burgess Big Band Explosion: "Butter’s Idea", "Live im Schützenhaus" George Gruntz Concert Jazz Band: "Live at Jazzfest Berlin", "Merryteria" Nils Wogram: "Large Ensembles" Paul Heller: "Kaleidoscope" Nils Landgren: "Paint it Blue" Timeless Art Orchestra : "Without Words" German Jazz Orchestra: "First Take" Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass: "Friends & Silhouettes", "25 Years - Die 80er und 90er", "Colours of a Band" George Gruntz, WDR-Big Band: "Cosmopolitan Greetings" WDR-Big Band: "Carambolage" Vince Mendoza, Michael Brecker, WDR-Big Band: "JAZZPANA" Martin Fondse Oktett ‘DE 8-Baan’: "8xG" V.I.F. Flötenquartett: "Levada" KölnMusik Big Band: "In Concert" Pe Werner "Los" PUR: "Seiltänzertraum" NDR-Big-Band: "Ellingtonia" Bach, Blech & Blues: "Triptychon" Marcio Doctor: "Restless World"
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