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KÖLNER SAXOPHON MAFIA
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ZURZEIT WERDEN DIE BEIDEN FOLGENDEN, AKTUELLEN KONZERT-PROGRAMME ANGEBOTEN:
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Logbuch - Eintrag Nr. 5021 ... Wir befinden uns im Jahr 3 nach dem 20-jährigen Bestehen der Kölner Saxophon Mafia. Alle Brücken wurden abgebrochen - die Mafia macht sich auf zu neuen Galaxien und erkundet unbekannte, vorher nie von Menschen betretene Bereiche des Raumes. Auf ihrem Flug treffen sie alte Bekannte wie den spitzohrigen Mr. Spock von der Enterprise, aber auch die Orion 7 und ihre Besatzung, Commander McLane, Tamara Jagellowsk, sie passieren den Kampfstern Galaktika ohne größere Schäden, nehmen einen Kaffee im Restaurant am Ende des Universums - froh, nicht per Anhalter durch die Galaxis reisen zu müssen, lassen die Yedi-Ritter ganz weit links liegen und sind am Ende sicher nicht am Ende, als der Total Recall sie gerade noch vor dem Overkill rettet. Die Frage ist nur, wo sich Batman die ganze Zeit herumgetrieben hat. Wie alle Abenteuer ist auch dieser Ausflug mit der Saxophon Mafia in die Gefilde der Science Fiction eines mit Happy-End - spannend, unterhaltsam, aufregend - aber zu guter Letzt sind alle wieder sicher zu Hause. Ähnlichkeiten mit bekannten Melodien aus ebenso bekannten Filmen oder Serien lassen sich nur bei ganz genauem Hinhören erkennen ... ... und sind sicher rein zufällig.
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MP3-HÖRBEISPIELE DER AKTUELLEN CD: KÖLNER SAXOPHON MAFIA - SPACEPLAYER JAZZHAUSMUSIK 132 / 2004 (PREIS DER DEUTSCHEN SCHALLPLATTENKRITIK)
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EVAS FLUG
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THE UNWELCOME EMOTIONS OF REPLICANT PRIS
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SCHWEINE IM WELTALL
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KLINGONENTRÄUME
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“ ... wahrscheinlich wäre dieses Gewimmel unterschiedlicher Haltungen nicht so konsistent umsetzbar gewesen, wenn da nicht die ungemein bühnenpräsente Sängerin, Turnerin, Puppenspielerin, Tänzerin und was nicht noch alles Élodie Brochier gewesen wäre, sicht- und hörbar und dennoch ein Stück weit unbeschreiblich. Darum: Élodie Brochier: merken!“
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FRANKFURTER RUNDSCHAU
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“ ... Glanzstück aber ist der Gesang von Élodie Brochier, der mal melodiös und lieblich, mal röchelnd, hauchend, schreiend oder motzig klingt. Dabei gibt sich die Sängerin mit viel schauspielerischem Talent naiv, lässig, zickig oder verrucht ...“
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TRIERISCHER VOLKSFREUND
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“ ... steuert die Sängerin, Pantomimin und Puppenspielerin Élodie Brochier hinreißenden Chanson-Touch und knisterndes Performance-Flair bei ...“
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SAARBRÜCKER ZEITUNG
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MP3-HÖRBEISPIELE DER CD: NUR NICHT AUS LIEBE WEINEN KÖLNER SAXOPHON MAFIA (PLUS ALS GAST: ÉLODIE BROCHIER) JAZZHAUSMUSIK 160 / 2007
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FRAUEN SIND KEINE ENGEL
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NIEMAND LIEBT DICH SO WIE ICH
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IMMER NUR LÄCHELN
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ICH SCHENK’ MEIN HERZ ...
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NUR NICHT AUS LIEBE WEINEN
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KÖLNER SAXOPHON MAFIA:
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THE STORY
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1981: KÖLNER SAXOPHON MAFIA wird gegründet, 4. Kölner Jazz Haus Festival
1982: 1. LP ‘Live’, Live-Mitschnitt Radio Bremen, WDR
1983: WDR-Nachtmusik, Daxberger Situationen, Marseille, Jazz in the Garden Berlin, WDR Stadtmusik Gewinner
1984: Jazzfestival Hofheim, Jazzfestival Balver Höhle, Jazzfestival Ost West Nürnberg, Jazzfestival Gießen, Jazzfestival Frankfurt, 2. LP ‘Saxuelle Befreiung’, Preis der deutschen Schallplattenkritik
1985: Jazzfestival Zürich, Ensemblia ‘85 Mönchengladbach, Mitwirkung bei der LP ‘Vor der Flut’, 3. LP ‘Unerhört-Stadtklänge’
1986: Tournee durch West-Afrika, Jugoslawien, Leverkusener Jazztage, 50 Null Null Köln, 4. LP ‘Die Eiserne Nachtigall’
1987: Musikalische Mitwirkung Ruhrfestspiele Recklinghausen ‘Der Packesel’, Auftragskomposition 125 Opel, Jazzfestival Münster, Big Band Meeting München
1988: FMP Saxophon Festival Berlin, Projekt ‘Two Continents - One Music’ mit der zairischen Gruppe ELIMA und der Dortmunder Gruppe DRÜMMELE MAA, 5. LP ‘Baboma’, Jazzfestival Berlin, Kabylon WDR, Jazzfestival Istanbul
1989: Festival ‘Post this - Neo that’ Philharmonie Köln, Kulturwoche Basel, Tournee durch Ost-Afrika, New York, Festival Glasgow, TV BBC London, Festival Vilshoven, Festival Singen, Breminale Bremen, Jazztage Leverkusen, Konzertreihe Leipzig, 6. LP ‘Saxfiguren’, Preis der deutschen Schallplattenkritik
1990: Tournee durch Portugal und Spanien, Festival Barcelona, Tournee DDR, Auftragskomposition ‘Blues für Millowitsch’ NDR
1991: 10 Jahre KÖLNER SAXOPHON MAFIA Philharmonie Köln, 7. LP ‘Kölner Saxophon Mafia Proudly Presents’, KSM Radioshow WDR, Tournee durch USA und Kanada, Jazzfestival Montreal, Preis der deutschen Schallplattenkritik
1992: Auftragskomposition Goethe-Institut San Francisco - Day of Music, Jazzfestival Vancouver, 8. LP ‘Mafia Years’, Jazzfestival Willisau, Festival Würzburg
1993: Biene Maja WDR Hörspiel, L-498-K Projekt Leipzig-Köln, Jazzfestival Graz, Jazzfestival Balver Höhle, Jazzfestival Vlotho, 9. CD ‘Go Commercial’
1994: ‘Post This Neo That’ Uraufführung von ‘It’s only Rock’n Roll’ (mit Gerd Köster) / Philharmonie Köln, Mitternachtsspitzen WDR TV, Tournee durch Pakistan, Indien, Sri Lanka, Nepal, Musiktriennale, Gostenhofer Jazzfestival, Jazzfestival Raeren
1995: CD-Einspielung mit dem Flötenquartett VIF, Jazzfestival Wiesen, Jazzfestival Hamburg
1996: ‘It’s only Rock’n Roll’ mit Anne Haigis, Bill Dobbins Projekt mit dem Rundfunkorchester des WDR und Dave Liebman, 10 Jahre Stadtgarten Köln, Kompositionsauftrag ‘Festliches Musiktheater’, 100 Jahre ÖTV Liederhalle Stuttgart, 10. CD ‘Place for Lovers’
1997: Jazzfestival Tilburg, Kompositionsauftrag ‘Zauber der Nacht’ mit Silvia Droste (Operetten-Projekt)
1998: Jazzfestival Stockholm, Storband Festivalen Oslo, Jazzfestival Meersburg, 11. CD ‘Licence to Thrill’
1999: Jazzfestival Burghausen, Jazz-Rally Düsseldorf
2000: VERLEIHUNG DES SWR JAZZPREISES, Nürtinger Jazztage, ‘It’s only Rock’n Roll’ - Rolling Stones Projekt live mit der Sängerin Silvia Droste (SWR-Mitschnitt), Kultur-Event des SWR ‘vier bis vier’ in Karlsruhe, Kompositionsauftrag des SWR für die Musik zu dem Hörspiel ‘Händelstraßen Blues’ von Frank Grützbach und Peter Meisenberg, Jazzfestival ‘Bingen Swingt’, Jazzfestival Bühl, dreiwöchige Tournee mit elf Konzerten in der Volksrepublik China
2001: Jubiläum 20 Jahre KÖLNER SAXOPHON MAFIA, Live-Konzert-Programm ‘20 Jahre Saxuelle Befreiung’, neue CD-Produktion mit 14 internationalen Gästen
2002: Preis der deutschen Schallplattenkritik für die CD ‘20 Jahre Saxuelle Befreiung’, Konzerte in Madagaskar (Oktober), Jazzfestival Würzburg, Jazzfestival Vlotho
2003: Konzerte in der Elfenbeinküste (Januar) anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages (gemeinsam mit afrikanischen und französischen Musikern), Rheingau Musik Festival
2004: neue CD-Produktion ‘Space Player’, Preis der deutschen Schallplattenkritik, Konzerte vornehmlich in Süddeutschland, Konzert im Schauspielhaus / Köln mit NOX (Gerd Köster & Dirk Raulf)
2005: mehrere Konzert-Tourneen durch Österreich und Deutschland, Jazzfestival Dresden, Beginn der Studio-Aufnahmen für die 14. CD der KÖLNER SAXOPHON MAFIA (mit Rekompositionen und Arrangements aus Operetten und Genre-verwandten Musiken)
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PRESSE-STIMMEN zur Kölner Saxophon Mafia:
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In der Begründung der Jury zur Verleihung des SWR Jazz Preis 1999 an die KÖLNER SAXOPHON MAFIA heißt es unter anderem:
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" ... Die fünf Musiker haben es verstanden, durch ständige Weiterentwicklung und Erneuerung ihres musikalischen Vokabulars das Abnutzen des “alternativen” oder “innovativen” Hörreizes zu überwinden. Der Erfindungsreichtum, mit dem sie aus ihren derzeit 27 Instrumenten ungehörte Klänge und ungewohnte Klangverbindungen schaffen, scheint mit den Jahren noch zu wachsen. Sie besitzen trotz ihrer weitgefächerten Klangpalette eine unverwechselbare Gruppenidentität, wie sie nur durch jahrelange intensive Zusammenarbeit entstehen kann. Sie klingen vertraut und doch immer wieder ungewohnt ..."
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" ... Keine Frage, Saxophone haben eine Seele. Sie bejubeln ihr Glück, sie klagen ihr Leid, und manche von ihnen sind auch nicht ganz dicht. Wenn ihnen die Seelen zudem noch von der Kölner Saxophon Mafia eingehaucht werden, dann entwickeln sie eine Psyche, deren Empfindlichkeit nicht nur in der Welt der Musikinstrumente ihresgleichen sucht ... Gestützt vom verständnisvoll gedämpften Ostinato der Kollegen, breiteten sie ihre explosiv-experimentellen Liebeserklärungen solistisch aus, bevor sich die angestauten Gefühle aller Saxophone in einer fulminant-schmetternden Urschrei-Therapie ganz vorn am Bühnenrand entluden ... Das aus solcher verschmähten Liebe erwachsende Klagelied des liebeskranken Bass-Saxophons - ein Wimmern, Heulen und Jammern in allen Tonlagen und Klangfarben - vermochte nicht nur die anwesenden Saxophone, sondern auch das menschliche Publikum in tiefste Rührung zu versetzen ..."
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GÖTTINGER TAGESBLATT
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"... die fünf Herren dürfen noch immer als eine in Deutschland einmalige Versammlung der Superhirne, Grenzgängerphantasten und Handwerksfetischisten bewundert werden ... Vierzehn Instrumente spielen sie, vom Sopranino bis zum Bass-Saxophon, fast alle Klarinetten und zwei Flöten. Und sie spielen das ganze Zweistundenprogramm auswendig. Da muss ein bißchen staunende Bewunderung erlaubt sein ..."
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ULRICH OLSHAUSEN - FAZ
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" ... Und diese beinahe filmmusikalischen Kompositionen zeigen außerdem, wie flexibel und klangwandlerisch ein Ensemble aus Holzblasinstrumenten sein kann - besonders, wenn es von Könnern gepielt wird, die auch moderne Spielarten der Neuen Musik wie selbstverständlich in den Setzkasten der Geräuschemacher übernehmen ..."
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OLAF WEIDEN - KÖLNISCHE RUNDSCHAU
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"... Man sah fünf Bläser, aber hören konnte man Perkussionisten, Streicher, Klangmaler, wie man sie am Synthesizer vermuten würde, Bassisten, Satzbläser, bei denen sich irgendwie das Blech eingeschmuggelt hat ... und natürlich Saxophonisten ... Dieses Fünfer-Ensemble ist mit seiner Kunst so weit, dass - ob Kenner oder Laie - alles, was Ohren hat, davon vereinnahmt wird ..."
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EDDY CICHOSZ - HEIDENHEIM
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" ... Seit Jahren erbringt die Kölner Saxophon Mafia den Beweis, dass Jazz auf höchstem Niveau und Humor sich keinesfalls ausschließen ... - einfach grandios! - ... Als wäre dies alles nicht Grund genug, sofort in den nächsten Laden zu stürzen, um diese Superscheibe zu erstehen, halten die Mafiosi für Audiophile noch ein besonderes Schmankerl parat: die gesamte CD ist mit einem einzigen Stereomikrophon aufgenommen - beste Raumabbildung ohne Studiotricks! ..."
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IMAGE HIFI
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"... So manche polyrhythmische Überlagerung, harmonische Wendung oder atemberaubend virtuose Passage würden sich andere gar nicht erst zu schreiben trauen. Was anderen Musikern schon beim Anblick des Notenpapiers den Angstschweiß auf die Stirn treiben würde, meistern die fünf Kölner souverän ... Die dadurch ermöglichte orchestrale Opulenz hat man von einem Holzbläserquintett so noch nicht gehört ..."
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FAZ
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" ... Die Macht der Mafiosi liegt in der instrumentalen Vielfalt, im Overkill der Klänge, vom Sopranino bis zum Bass-Saxophon, von der Flöte bis zur Kontrabass-Klarinette ... bravouröser Akt ..."
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KÖLNISCHE RUNDSCHAU
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" ... Die omnipräsente, universale und allgebärende Weiblichkeit schliesslich rundet ein äußerst unterhaltsames Jazzkonzert ab: ‘Petra vom Finanzamt’. Da ist sie wieder, die rheinische Fröhlichkeit, vor der die Musik der Kölner Saxophon Mafia geradezu sprüht. Aktueller, moderner Jazz auf absolutem Top-Niveau ..."
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OBERPFÄLZER KÜNSTLERHAUS
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" ... Die Kölner Saxophon Mafia wollten so viele sehen, dass die normalen Plätze nicht ausreichten ... die musikalischen Mafiosi kommen völlig ohne Noten aus, das höchst vituose Zusammenspiel ist in vielen Jahren so perfektioniert worden, dass offenbar jeder in jedem Moment weiss, was die anderen gerade machen. Selbst in den komplexesten Strukturen gab es an keiner Stelle Unsicherheit, keine fragenden Blicke ..."
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OSTFRIESEN-ZEITUNG
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" ... Das Programm ließ denn auch kaum eine Spielart der Liebe aus. Vom kaum zehn Takte kurzen ‘Seitensprung karibisch’ über die virtuos an- und abschwellenden ‘Inner Vibes of Love’ bis zum deftig-heftigen ‘Honeymoon for two Elephants’ ... fand fast jede Facette des alten, immer neuen Spiels ihre musikalische Entsprechung ... Ob nun sinnlich oder wild - immer beeindruckt die Mafia durch die perfekte Mischung ausgefeilter Arrangements, furioser Improvisation und durch ihre unbändige Freude am Spiel. Und die steckt an, macht Lust auf mehr ..."
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JULIANE LEHMANN - HAMELN
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" ... Frappierend: im ‘Bass-Spiel des liebeskranken Bass-Spielers’ kam die ganze Klarinettenfamilie zum Einsatz; den teils bizarr aussehenden Instrumenten mit tatsächlichem Seltenheitswert wurde witziger Wohlklang entlockt, von trostlosem Tröten zwischen einsamen Elefanten und gusseiserner Gießkanne bis hin zu schmerzlicher ätherischer Höhe in klagenden Klängen kasteiter Kolibris. Mit unumstrittener Beherrschung ihrer Instumente inszenieren die Sax-Mafiosi ein zutiefst hochmusikalisches Jazzkabarett, wobei der Witz stets in instrumentalen Pointen sitzt - gepaart mit der verrückt-überdrehten Spielfreude und entfesseltem Feuer ..."
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RHEINPFALZ
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" ... Die Verfremdung ist das eigentliche Terrain der Saxophon Mafia. Dabei bleibt allerdings nichts dem Zufall überlassen. Im Gegenteil: geradezu mafiös hierarchisch durchorganisiert ist die Musik, von improvisiertem Chaos keine Spur, stattdessen totale Exaktheit ..."
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FRANKFURTER RUNDSCHAU
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