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Holger Mantey ... Piano
In seinem Klavierspiel verbindet Holger Mantey Virtuosität mit der Schönheit romantischen Ausdrucks. Diese Musik ist Gefühl pur. Sie ist eine Reise durch weite Klanglandschaften und lädt ein zum Innehalten und Wirkenlassen. Die Kieler Nachrichten bezeichneten Mantey als Der Geschichtenerzähler auf dem Flügel. Treffender läßt es sich nicht ausdrücken.
Klaviermusik ... in all Ihren Klangfarben
Unüberhörbar in der Musik Holger Manteys sind die Inspirationen anderer Musikkulturen. Sie entstanden im Kontakt mit Musikern auf Konzertreisen durch viele Länder Europas, Asiens und Afrikas. U.a. durch diese Reisen ist die Zusammenarbeit mit Musikern wie Burhan Öcal aus der Türkei, oder dem Carnataka College of Percussions aus Indien entstanden und beeinflußten die Musik von Holger Mantey. Aktuellstes Beispiel dieser Befruchtung durch andere Musikkulturen ist eine Konzertreise, die die Musiker Holger Mantey, Gert Anklam und Beate Gatscha (aus Lübeck und Berlin) im November 2004 nach Osaka,Kyoto, Kobe und auf die Insel Shikoku führte. Hier begegneten sie den in Japan lebenden Noh-Musikern You Ki und Uwe Walter-Nakadshima ... ... & im Juli / August 2005 werden die fünf Musiker nun die Ergebnisse ihrer in Japan begonnenen Zusammenarbeit (eine spannende, exotische Mischung aus traditionell-japanischen und zeitgenössischen Klängen) auch in Deutschland präsentieren.
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DERZEIT STEHEN DIE FOLGENDEN PROGRAMME FÜR KONZERTE ZUR VERFÜGUNG:
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I:
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VON MOZART BIS GERSHWIN
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ROMANTISCH - WITZIG - VIRTUOS KLAVIERMUSIK ZUM EINTAUCHEN
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Hinter diesem Titel verbirgt sich ein besonderes Konzert-Highlight mit Holger Mantey am Piano und seinen außergewöhnlichen Bearbeitungen der Musik von Mozart, Chopin, Gershwin u.a., sowie eigenen Kompositionen. Nach gefeierten Konzerten seiner Piano-Solo-Programme in vielen Konzertsälen rund um den Globus, tritt ‘Der Geschichtenerzähler auf dem Flügel’ einmal mehr den Beweis an, dass er zu den schillerndsten Pianisten seines Genres in Europa zählt. Der HR kündigte ein Konzert des Musikers im Sendesaal des Hessischen Rundfunks mit den Worten an: ‘So einen wie ihn, hat es in Deutschland noch nicht gegeben’. Die FAZ titelte: ‘Einen ganzen musikalischen Kosmos im Kopf’. Kritiker verschiedenster Länder bescheinigen dem Pianisten einen eigenen, unverwechselbaren Stil. Die romantischen Balladen, die eingängigen Melodien, die virtuosen Kompositionen, webt Mantey zu einem Klangteppich besonderer Art, der seine Zuhörer mit auf die musikalische Reise nimmt. Werke bekannter Komponisten formt Holger Mantey auf ungewöhnliche Weise zu etwas Neuem, etwas Ungehörtem ... oder auch Unerhörtem. Zum Beispiel stürzt die Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte aus ihren schwindelerregenden Koloratur-Höhen hinab in splittrige Bebop–Wasserfälle. Chopins virtuose Etüde aus dem Opus-10-Zyklus findet sich in Gesellschaft eines für den Ragtime typischen Stride–Piano-Stil’s wieder. Alles passt nahtlos zu- und ineinander - und findet seine Konsequenz in Mantey’s eigener romantischer Musik ... ... die bilderreich und ohrwurmartig den Abend zu einem musikalischen Erlebnis werden läßt.
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HOLGER MANTEY + GERT ANKLAM: TO.BE.OHR
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Konnex Records 2005
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GERT ANKLAM - SAX, FLUTE, ELEC. DIDGERIBONE
HOLGER MANTEY - PIANO, SYNTH. KALIMBA
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Die Zusammenarbeit der beiden Musiker begann im Herbst 2003 anlässlich der WDR-Hörspiel-Produktion ‘Die dunkle Stunde der Serinissima’, nach einem Kriminalroman von Donna Leon, wofür beide die Musik komponierten. Auf der gemeinsamen Suche nach ausdrucksstarken Klangbildern offenbarten sich nicht nur Spaß und kongeniales gegenseitiges Verstehen, sondern auch der zündende Funke für die Idee zu einem Hörspiel ohne Worte. Nach ihrer großen Japan Tournee Ende 2004, erschien im Januar 2005 ihre erste gemeinsame CD, auf der eigene Tonaufnahmen aus Indien und Afrika, die beide über Jahre auf zahlreichen Konzerttouren und Studienreisen zusammengetragen haben, mit Live-Musik zu einer Konzertcollage verwoben werden. Die exotischen Klangbilder entführen die Zuhörer in eine Welt von Geschichten aus fernen Ländern und geben Raum für eigene Phantasien und Träume.
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’Satie Indienne’ ist eine choreographische Suite zu Kompositionen von Erik Satie (Anfang des 20. Jahrhunderts). Als Ausgangspunkt und musikalisches Basismaterial dienen die ’Gymnopedien I, II & III’, die durch die Künstler weiterkomponiert und mit musikalischen Versatzstücken erweitert wurden. Tänzerisches Pendant zu diesen poetischen Musikstücken ist die Körpersprache, Rhythmik und choreographische Struktur des klassischen indischen Tanzes ’Kathak’. Madlen Werner ist langjährige Tanzkollegin von Beate Gatscha. Beide verbindet eine gemeinsame 8-jährige Ausbildung in klassischem indischen ’Kathak’-Tanz und das Interesse an experimentellen Ansätzen und kulturellen Querverbindungen. Beide Ausdrucksformen, Musik und Tanz, gehen eine anmutige Wechselwirkung ein und geben Impulse für Neuorientierung und Freude am Experimentieren.
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DARÜBERHINAUS IST - AB SOFORT - DIE FOLGENDE, NEUE FORMATION FÜR KONZERTE BUCHBAR:
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Christopher Dell und Holger Mantey arbeiten seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Besetzungen zusammen.
Das neueste Projekt GUERILLA TRIO verbindet das Klangspektrum der 'Instrumente' Vibraphon, Klavier und Posaune mit groovig-experimentellen Elektronik-Sounds. Im Ausloten der Schnittstelle dieser zwei Welten verschmelzen Sound, Komposition und Improvisation zu einem pulsierenden Klangerlebnis.
Das Konzept des Trios erwächst aus den vielfältigen musikalischen Erfahrungen, welche die Musiker durch ihre weltweiten Konzerte und Projekte mit Musikern unterschiedlichster Herkunft sammelten. Die Kompositionen des Trios stammen zum grössten Teil aus den Federn Mantey's und Dell's und ergänzen sich in ihrer Unterschiedlichkeit aufs Spannendste. Sie stellen die Plattform für ein kongeniales 'aufeinander Reagieren' dar und werden so zur 'solid basis' musikalischer Kommunikation.
Wenn die tragik-komische Gestalt des Wiener Schrammeln-Königs 'Augustin' durch den Sound des Trios schimmert, Strukturen der Neuen Musik klanglich-abstrakte Bewegungen nachzeichnen oder - ebenso folgerichtig - ein urban-'verballhornter' Blues erklingt, ist klar: diese Musiker kennen weder thematische noch gestalterische Grenzen.
Das GUERILLA TRIO 'zaubert' eine gleichermassen melodiöse wie rhythmusbetonte Musik ... ... eine Ausdruckswelt, die mit ihrem virtuosen Themenspiel, atemberaubenden Improvisationen sowie schillernden Klangfarben die geneigten HörerInnen in ihren Bann zu ziehen vermag.
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MP3-HÖRBEISPIELE (Studio-/Demo-Aufnahmen): GUERILLA TRIO
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(je 0’45 Min. angespielt)
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Holger Mantey
Pressestimmen (Auszug)
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... von kompetenter Seite wird dem Pianisten Virtuosiät bescheinigt. Seine technischen Fähigkeiten versetzen in Erstaunen, seine Gabe zur Gestaltung beeindruckt. Doch was vor allem fasziniert, ist Holger Mantey’s Talent, auf dem Klavier zu einem eigenen Ausdruck gefunden zu haben. Vertraut mit dem Stilpluralismus der Gegenwart, verwurzelt in der klassischen Klaviertradition und bewandert in den Klangwelten der Moderne, verfängt sich Mantey nicht im Dickicht der Beliebigkeit. Hervorzuheben ist Holger Mantey’s Fähigkeit, seine spieltechnische Meisterschaft im Interesse einer musikalischen Aussage zurückzunehmen, sich, wenn es sein muss und sein soll, auf wenige Töne beschränken zu können. Dass er von da, ganz nah an den Rändern der Stille, wieder zu Expeditionen durch die mit Materialbrocken vollgestellten Klangwüsten aufbricht, entspricht seinem Naturell und seiner musikalischen Neugierde. Und falls es überhaupt eine Kurzbeschreibung für seine Spielabenteuer gibt, dann ist es dieses: Piano total. Leipzig / Dr. Bert Noglik
... einen ganzen musikalischen Kosmos im Kopf, türmte er neben perlende Jazzphrasen geradezu ein Gebirge aus pianistischen Bildungsbrocken vor den staunenden Hörern auf ... Holger Mantey schlachtete sämtliche heiligen Jazz-Kühe und formte daraus ein kubistisch verschobenes Klangbild, das den Reiz des Originals mit der Ironie der Paraphrase zu einer neuen Einheit verband. FAZ / Wolfgang Sandner
... so einen wie Holger Mantey hat es in Deutschland noch nicht gegeben. In Frankreich Martial Solal, in Polen Adam Markowicz, in Spanien Tete Montoliu. Sollte jedes Land nur einen Pianisten dieses Zuschnitts hervorbringen können? HR / Ulrich Olshausen
... Mantey’s prodigious piano ... Radio Colombo / Aram Bandaranaike
... virtuoses Powerplay eines Klangtüftlers ... perlende Kantilenen und ein solistisches Feingefühl für Tempo, Metrum und Klang weisen Mantey als sensiblen Improvisator aus, der die Differenz zwischen neuer Musik und zeitgenössischem Jazz nicht nivellieren will, sondern die Unterschiede zum Strukturprinzip macht. Sein Können bewahrt ihn davor, dass sein leichthändiges, in Extremen erregtes Spiel, nicht ins Beliebige abgleitet. Kieler Nachrichten
... beim 3. Internationalen Musikwettbewerb für junge Kultur in Düsseldorf 1996, wo ich in der Jury mitwirkte, wurde das Duo Holger Mantey + Matthias Schubert mit einem Preis ausgezeichnet. Dieses Ensemble ist mir von allen, die ich hörte und es waren sehr viele in dieser Zeit am meisten im Gedächtnis geblieben. Kraft, Spontaneität und eine leidenschaftliche Hingabe kennzeichnen das Zusammenspiel dieser beiden Musiker ... Aki Takase
... butchering the Holy Cows of Jazz ... When Holger Mantey played the piano the entire room was pulsating with ecstatic musical notes ... With his high Shakespearean forehead and in his white raw silk shirt, with the backdrop of the carmine curtains and potted ferns, he simply pounded and ground out the notes in perfect harmony. He played with passion, energy, tendresse and tremendous precision. The audience cheered wildly as each piece terminated. Mantey poured out a prodigious wealth of notes from one single instrument ... The Daily Star / Fayza Haq
... Bekenntnis zum musikalischen Kosmos ... der Klaviervirtuose Holger Mantey ging im Jazz-Institut furchtlos zur Sache ... bereitete ein faszinierendes Hörerlebnis und belegte eindrucksvoll seine Fähigkeit zum Vereinen musikalischer Welten unterschiedlichster Herkunft. DarmstädterEcho
... piano fireworks - German pianist Holger Mantey’s performance at the Pasydy Amphitheatre last Friday was quite sensational ... Mantey’s playing was extraordinary, especially on his remarkable improvisations on works by Gershwin and others which not only left the audience dizzy from the sheer speed of his fingers on the keyboards but astonished by his inventiveness ... the Goethe-Institut never lets music lovers down and Friday’s concert was yet another in a long line of superb musical performances by artists from Germany ... The Cyprus Weekly / John Vickers
... mit dem Begriff Jazz ist Manteys Stil nicht annähernd abgedeckt. Unüberhörbar vor allem Klassik- Einflüsse. Der Mann hat das Einmaleins der Konzertpianisten gelernt und spickt seine Stücke mit Tasteneruptionen der artistischen Art ... Hauptmerkmal seines Stils ist das Improvisieren und der Hang zu mitreissenden Grooves, und das macht einen Abend mit ihm so aufregend: Die Ausbrüche und wilden Dissonanzritte überfallen einen jäh, reissen einfach mit ... Saarbrücker Zeitung / Stefan Uhrmacher
... knurrende Basseffekte aus dem Trommelfell - kammerjazz aus dem Abendland und Orient: SEDA begeistert in der Centralstation Darmstadt ... Der Name der Band ist Programm. Seda bedeutet im Arabischen etwa “Klang”, “Melodie”, und das genau ist es, was die Musik des Trios so herausragend macht. Die Kompositionen ihres Deütalbums “Oriental Bird” klingen und swingen und pendeln nahtlos zwischen europäischem “Kammerjazz” und mal schwungvollen, mal spirituellen orientalischen Facetten ... in den besten Momenten ergänzt sich das individualistische Trio über die präzise hüpfenden Metren hinaus auch klanglich perfekt. Dann vermischen sich die flirrenden Vibraphonklänge Dells mit den hellen Melodien Manteys, während seine Bassläufe mit den Beats von Öcals Trommel verschmelzen. FAZ / Norbert Krampe
... successful solist’s piano recital at the Bangalore stadium ... He has come a long way already, has fully proved himself in Germany and is now set, with his dazzling, unconventional techniques in jazz, to make a sure success of himself on the international jazz scene. The Times of India / by L.A.S.
... Holger Mantey - der Lübecker spielt, als besässe er mehr als zwei Hände. Kaum dass die verzückten Zuhörer im Rathaussaal ein Thema erkannt hatten, so trieb er es auch schon mit avantgardistischer Heiterkeit vor sich her ... die Zehn-Minuten-Stücke Manteys offenbarten - jedes für sich - ein Universum aus technischer Brillanz und musikalischen Einfällen. Halsbrecherische Improvisationen spalten das Thema bis zur Unkenntlichkeit, um am Ende an den Ursprung zurückzukehren. Das Publikum war entzückt. Lübecker Nachrichten
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