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FranckBand
Pressestimmen (Auszug)
... mit dem provozierenden Kontrast zwischen banalen Hörklischees und kompromisslos klingenden Rock-Sounds, stellt die Gruppe ihr eigenes Profil unter Beweis ... Kölner Stadt-Anzeiger
... Rock-Lyrics, Funky-Music, witzige Klangcollagen, derbe Riffs, mit Humor und Perfektion dargeboten ... Hamburger Abendblatt
... die vier Kölner überzeugen durch kompakte Songs, minutiöses Zusammenspiel und individuelle Virtuosität ... Bielefelder Tageblatt
... harter Funkbass mischt sich problemlos mit schräger Orgel, Jazz-Rock-Klänge gehen mit deutschen Texten eine Symbiose ein, dazu einen Schuss Ironie und fertig ist das knackige “FRANCK- Menu” ... Würzburger Volksblatt
... vier Musiker aus Köln treten den Beweis an, dass auch anspruchsvolle bis komplizierte Musik in hohem Grade Unterhaltungswert besitzen kann. Rheinische Post
... spritziger Rock mit neudeutschen Texten, gewürzt mit einer Riesenportion Funk und zynischem Humor ... WAZ
... Geheimtip Nummer eins in der deutschen Szene ... der Höhepunkt des Festivals ... Nürnberger Nachrichten
... selten hat eine Band komprimiert in Songs so viel stilistische Vielfalt mit technischer und spielerischer Perfektion offenbart, wie die Kölner Formation: Sie bleibt damit weiterhin die einzige innovative musikalische Offenbarung der deutschen Musikszene. Weserkurier
... Funk, Rock und Jazz-Rhythmen, gepaart mit zynischer aber durchaus selbstironischer Alltagsprosa auf einem bislang unerreichten Niveau ... Stuttgarter Zeitung
... ob Rock, Punk, Jazz, Latin, Garagenrock oder Funk, scheinbar mühelos greift die FRANCKBAND die gegensätzlichsten Musikthemen auf, geht in die Vollen, verfremdet, spielt damit und zieht alle Register ihres Könnens ... Neben der überzeugenden musikalischen Leistung der Truppe verblüfft vor allem eins: Man singt deutsch und es haut hin. Keys
... das Quartett vom Rhein fährt hochvirtuos Slalom zwischen Rock, Funk und Jazz, zwischen den Trümmern der Neuen Deutschen Welle und Weltmusik. Die Songs sind mit Witz und Geist bis ins Detail durchkonstruiert, leben von der Lust an Kontrasten und Überraschungen ... ein Ohrenanspitzer und Schubladenüberspringer mit hohem Amüsierwert ... Hannoversche Allgemeine
... technisch und stilistisch mit flexibler Sicherheit und skuriler Komik gespielte Songs, gestenreich und selbstironisch ... Westdeutsche Zeitung
... die FRANCKBAND bedient sich im „Supermarkt der Musik“ mit einer Frechheit und Kompetenz, mit einer Lust und Power, dass man es kaum glauben mag. Bebop und Punk, Funk und Neue Deutsche Welle werden da miteinander verzahnt ... eine sehr eigene und eigenwillige Mischung, die obendrein so gut gespielt ist, wie das hierzulande wirklich nur sehr wenige vermögen. Michael Rüsenberg / WDR
... die geilste Band aus Köln, und in der Tat: Die Jungens mischen Hardcore, Trash-Metal, Funk und New Wave, Punk und etwas Jazz, splitter- und spittering-mässig, dass die Post abgeht. Sie sind wirklich auf Zack, auch wenn sie das Gegenteil behaupten. Stadtrevue Köln
... unter der Leitung von Hinrich Franck werden Funk, Rock, Jazz in vielen Varianten mit agressivem Sprechgesang zu einem Gebräu zusammengerührt, das als eine Art von großstädtischem Lifestyle gelten kann. keyboards
... in vertrackten Grooves und verzwickten melodischen Ideen zeigt sich die ganze spieltechnische Kompetenz, die in der Gruppe steckt. Ein lustvoller Sound, gepaart mit gnadenlosem Witz und reichlich Sophistication: Nach einer vergleichbaren Mischung muss man auf der deutschen Szene lange suchen. Arne Schumacher / Jazzthetik
... das Kölner Quartett um den Keyboarder und Sänger Hinrich Franck zählt zweifellos zu den besten und originellsten Fusionbands Europas. In seiner Musik kommen Jazzimprovisation, Punk- Rock und schwärzester Funk auf einzigartige, unnachahmliche Weise zusammen ... Dazu kommen virtuose Treffsicherheit, ihre spannende und dynamische Interaktion, und nicht zuletzt bei all dem ein ironischer Humor, der sich nicht nur musikalisch äussert, sondern gerade auch in Hinrich Francks schnoddrig vorgetragenen Texten ... Harald Rehmann / DLR
... mit Rotzfrechheit, Selbstironie und teutonischer Gründlichkeit verwirbelt das Quartett auf neudeutsche Weise Rock-, Jazz- und Punk-Positionen miteinander; es erweist sich dabei als ausgesprochen frisch, provokant und ideenreich. Rheinische Post
... schrill, schnell, grell, laut – Hardcore und Highspeed! Songtexte von entwaffnender Schlichtheit und voller Selbstironie ... die FRANCKBAND gehört zum Besten, was deutsche Rockmusik derzeit zu bieten hat. Main Echo
... die avancierteste, in jeder Hinsicht schrillste Band der jungen Kölner Szene ... vier ultrahipe Herren, die das Kunststück fertiggebracht haben, ihren eigenen, dreckigen Jazz-Funk-Stil zu entwickeln ... die verrückteste deutsche Jazzband ... Plärrer Nürnberg
... Hardcore-Jazz aus Köln! Der zweite Streich der Vierer-Bande serviert uns eine abgefahrene Mischung aus Funk-Beat, Bebop und NDW, die neudeutschen Lyrics schlagen an schriller Ironie alle Rekorde. Wiener München
... sie sind alles andere als Loser, die Cracks der FRANCKBAND, eher gehört das Quartett zu den farbigsten Winner-Büschen von Köln. Funk, Rap, Jazz, Swing, Punk, Rock und viel Parodistisches vereinen sich zu einer schrillen Blütenpracht – genial, diese Floristen-Power! Klenkes Aachen
... die „deutschen Zappas“ oder sollte man besser sagen: Die vier ausgebufftesten Musiker, die die deutsche Musikszene zur Zeit zu bieten hat? Weserkurier
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