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In Verbindung mit der kompositorischen Arbeit und den Arrangements von Christof Thewes ermöglicht die(se) feste Besetzung einen kontinuierlichen künstlerischen Prozess, der sich unter anderem auch in der Erarbeitung unterschiedlicher programmatischer Themen widerspiegelt:
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I. Christof Thewes Undertone Project spielt: Modest Mussorgsky’s BILDER EINER AUSSTELLUNG
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”Bilder einer Ausstellung” wurde 1874 von Modest Mussorgsky aus Anlass einer Ausstellung des befreundeten Architekten Hartmann in Petersburg als ein Zyklus aus Klavierstücken komponiert. Das gesamte Werk war unakademisch, originell und seiner Zeit in Harmonik, Melodik und Ausdrucksweise um Jahre voraus. 1922 wurde es von Maurice Ravel als Orchesterstück arrangiert und 1970 spielten Emerson, Lake and Palmer eine wuchtige Rockfassung ein. Diese Fassung war es, die ich als Jugendlicher zum ersten Mal hörte und die mich faszinierte, ebenso wie die unglaubliche und verstörende Bearbeitung für Blaskapelle vom ”Großen Tor von Kiew” (dem Finale von Bilder einer Ausstellung), das wir damals in unserem Musikverein spielten. Als wir mit Undertone Project im Sommer 2004 eine DVD von Emerson, Lake and Palmer sahen und hörten, war es unser Mentor Fritz Bermuda Müller: der die Idee hatte, eine eigene Fassung von Bilder einer Ausstellung zu kreieren, auf unsere Art mit viel Improvisation und im Gegensatz zu ELP mit allen Teilen des Zyklus. Das Ganze sollte kein ”Swing-meets-Klassik-Projekt” werden, sondern eine moderne zeitgenössische Bearbeitung zwischen Rock- und Free-Jazz, Neuer Musik und vielen spontanen Überraschungen. Ich hoffe, es ist uns gelungen. Wir danken ausdrücklich dem Saarbrücker Künstler Thomas Altpeter für die Neugestaltung des Bilderzyklus.
(Christof Thewes)
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Christof Thewes Undertone Project: BILDER EINER AUSSTELLUNG
Pressestimmen (Auszug)
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Saarbrücken. Man sieht nur die Riesenkralle des vogelähnlichen Wesens: Es ist gerade im Begriff, ein Bild zu passieren, das sinnigerweise kopfüber von der Wand blickt ... So malt Thomas Altpeter die immer wiederkehrende Promenade aus "Bilder einer Ausstellung". Der Saarbrücker Künstler hat Modest Mussorgskys illustren Musikzyklus neu illustriert, in leuchtenden Farben und mit skurrilem Humor. Kongenial passend zur Jazzbarmachung durch Christof Thewes. Via Projektion begleiteten Altpeters Gemälde - sie zieren auch das Booklet - nun die CD-Präsentation am Donnerstag in der gut besuchten Stadtgalerie: Thewes' Undertone Project live mit "Bilder einer Ausstellung" im NewJazz-Gewand. Es wurde ein Riesenerfolg, mit jeder Menge Zwischenapplaus für den umwerfend vital groovenden Vierer. Was beeindruckte hier mehr? Die punktgenauen, kniffligen Rhythmusmanöver und die pikanten Bläserduette? Oder die wahrlich explosiven Improvisationen? Highlights waren etwa das brüllende Saxophon (Hartmut Oßwald) und die rockige Power beim Bild "Die Tuilerien (Streit der Kinder nach dem Spiel)". Thewes' Kommentar hierzu: Die Kinder heute sind eben etwas härter. Wunderbar kauzig ferner die Karawanen-Musik zum Ochsenkarren "Bydlo" mit Bassist Martin Schmidt an der Mandoline und Schlagzeuger Daniel Prätzlich an den Bongos. Vor Energie berstender Kulminationspunkt der abendfüllenden Mammut-Version wurde der "Marktplatz von Limoges", mit Thewes' schier ausflippender Posaune und einem wüst röhrenden, elektronisch verfremdeten E-Bass. Bevor es nach der Düsternis der "Katakomben" und der wilden Jagd der Hexe "Baba-Jaga" schließlich durchs "Große Tor von Kiev" ins bombastische Finale ging. Thewes' vor Ideen sprühende avantgardistische Neugeburt der "Bilder" hat das Zeug zu einem richtigen kleinen Renner.
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Modest Mussorgskijs "Bilder einer Ausstellung" gehören gewiss zu den populärsten Kompositionen der Musikgeschichte. Das liegt an den eingängigen Melodien, aber nicht zuletzt auch an der Tatsache, dass es sich bei diesem Zyklus um Programmmusik handelt. Es waren tatsächlich Bilder einer Ausstellung, die Anlass boten zu den Kompositionen. Die Musik erzählt die in den Bildern dargestellten Geschichten nach. Und das kommt einem Bedürfnis "naiver" Hörer entgegen, die Schwierigkeiten haben mit Künsten, die auf einen Bezug zur Erfahrungswirklichkeit, auf Semantik verzichten. Musik, bei der man sich etwas vorstellen darf, was nicht Musik ist, etwa Vivaldis "Vier Jahreszeiten", Beethovens sechste Symphonie, Tschajkovskijs "1812", Smetanas "Moldau", auch der "Till Eulenspiegel" des Richard Strauß, profitieren von der narrativen Dimension der "Tondichtung", der synästhetischen Verführung von "Tonmalerei". Das gilt zum Beispiel auch für Gustav Holsts "Planeten", die Simon Rattle gerade wieder ins Bewusstsein gehoben hat. Mussorgskij hat seine "Bilder einer Ausstellung" als Klavierstück notiert. Berühmt geworden sind sie in der Instrumentierung durch Maurice Ravel. Aber selbst Rockmusiker wie Emerson, Lake & Palmer konnten sich dem Zauber der "Bilder einer Ausstellung" nicht entziehen. Sie haben wiederum eine ganze Generation mit ihrer Version dieser Komposition vertraut gemacht, von der wahrscheinlich ein großer Teil kein anderes russisches Musikstück kennt. Selbst der früher beliebte und ebenfalls tonmalerische "Hummelflug" von Rimskij-Korsakov, der übrigens als Virtuosenstück auch in den Jazz Eingang gefunden hat, wird heute kaum noch gespielt. Jetzt haben vier Jazzmusiker eine ganz eigenwillige Fassung der "Bilder einer Ausstellung" geschaffen: Christof Thewes an der Posaune, Martin Schmidt am E-Bass und der Mandoline, Hartmut Oßwald an Saxophon und Bassklarinette und Daniel Prätzlich an Schlagzeug und Glockenspiel. Das Quartett nennt sich Undertone Project und sein Experiment ist geglückt. Radikal eingegriffen wurde vor allem in die Rhythmik des Originals. Obwohl stellenweise sehr frei improvisiert wird, ist das thematische Material, das Mussorgskij vorgibt, durchaus deutlich zu identifizieren. Selbst die Grundstimmung der einzelnen Stücke wird meist beibehalten. Bemerkenswert ist, dass die kleine Besetzung einen vollen Klang produziert, der sich stellenweise der Orchesterfassung Ravels nähert. An anderen Stellen wiederum setzt das Undertone Project auf einen völlig anderen, befremdlichen, aber überzeugenden Sound. Den Jazzaspekt betont in erster Linie die Posaune, während die elektrische Gitarre (?) eher in Richtung des Rock und der experimentellen Musik ausschert. Eine Affinität entwickelt sie mit der Bassklarinette, mit der sie manchmal bis zur Ununterscheidbarkeit verschmilzt. Das Schlagzeug hält sich zurück. Es geht hier ganz offensichtlich nicht darum, die "Bilder einer Ausstellung" in populistischer Weise zu verrocken, sondern um eine zeitgenössische Formulierung einer längst "klassisch" gewordenen Komposition. Wir dürfen hoffen, dass die leidige Diskussion, die zurzeit dem Regietheater den Kampf angesagt hat, nicht auch Musikadaptionen dieser Art ins Visier nimmt. Wer hier "Texttreue" fordert, hat nichts begriffen. Der spektakuläre Erfolg von Emerson, Lake & Palmer wird dem Undertone Project wohl vorenthalten bleiben. Liebhaber aber des Besonderen sollten zugreifen.
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aus: Online-Zeitung “titel-magazin - literatur und mehr” (Thomas Rothschild) / April 2006
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II. Christof Thewes Undertone Project: LOST BRAIN
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“Ich weiß nicht, ob der Posaunist Christof Thewes beim Komponieren - alle Stücke auf Lost Brain stammen von ihm - die Angst vor dem weißen Blatt Papier kennt. Ein Stück von ihm heißt jedenfalls “Durststrecken”, aber auf den Höreindruck kann sich das nicht beziehen. Es ist eine aberwitzige Tour de Force, bei der Thewes und sein Tenorsaxofonist Hartmut Oßwald spielerisch um den Platz an der Sonne kämpfen. Zwar wird öfter mal das Tempo gewechselt, aber eine Durststrecke für den Hörer ergibt sich trotzdem nicht, denn man möchte immer wissen, wie’s weitergeht. Auf ein Piano verzichtet der Saarländer in seinem Undertone Project, dadurch klingt seine Band herrlich schroff und anarchisch. Thewes hat auch den Mut zu zirzensischen Einlagen, wenn er sein Instrument in der Einleitung zu “Ananka” wie einen Frosch quaken läßt. Kurz darauf lassen Martin Schmidt an einem merkwürdig verzerrten E-Bass und Drummer Daniel Prätzlich einen druckvollen Rock-Rhythmus vom Stapel, vor dem Hartmut Oßwald ein Funken sprühendes Tenorsolo verbrennen läßt. Das Undertone Project nutzt ein eigentlich herkömmliches Instrumentarium für schräge und abseitige Einfälle, und Thewes’ Kompositionen haben die richtige Mischung aus nach vorne gehendem Druck und verspielter Expressivität. Daß man dafür beim Musikmachen und beim Hören ganz bestimmt sein Gehirn einschalten muß und so in Kollision mit dem Albumtitel gerät, dafür kann die Band nun wirklich nichts.” Rolf Thomas - Jazzthetik (September 2005)
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Seit Jahren arbeiten und spielen der Schriftsteller + Sprecher Alfred Gulden und der Komponist + Posaunist Christof Thewes zusammen. In dieser Zeit wurden mehrere Programme erarbeitet, deren Besetzungen von Duo bis Big Band reichen, in verschiedenen Städten (Nantes, Berlin, Saarbrücken) uraufgeführt und im Radio Berlin Brandenburg sowie dem Saarländischen Rundfunk als Auftragskompositionen produziert wurden.
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III. Gulden / Thewes / Undertone Project: CATTENOM - ein Literaturprojekt mit Alfred Gulden
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CATTENOM: der Name eines kleinen lothringer Ortes im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und Luxembourg. Dort steht eines der größten Atomkraftwerke Europas.
Vor dem Bau und während es gebaut wurde, gab es Demonstrationen dagegen. Hauptsächlich von Deutschland, vom Saarland aus. Plakate riefen auf zu diesen Demonstrationen. Eins dieser Plakate war mir Anlaß für den Gedichtszyklus: CATTENOM.
Die Frage damals wie heute: Was, wenn ein GAU, der Größte Anzunehmende Unfall eintritt: die Katastrophe - Endzeit, Weltuntergang? Daraus die Frage: was macht uns Menschen aus?
Laute, mit denen wir sprechen, Buchstaben des Alfabets, aus denen wir Wörter bilden, lesen lernen, Kinderspiele, die uns das Zusammenleben beibringen, Gebete, die uns über uns hinaustragen wollen, bilden den Grundstoff, aus dem diese 14 Gedichte, diese 14 Stationen dieser Zyklus entstanden sind, und den Christof Thewes in Musik umgesetzt, ja, übersetzt hat: CATTENOM.
(Alfred Gulden)
‘CATTENOM’ ist der fünfte des (bislang) insgesamt sieben Teile umfassenden Lyrik-/Prosa-Lieder-Zyklus.
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Weiterhin AB SOFORT BUCHBAR:
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QUARTETTO PAZZO:
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RUDI MAHALL (Berlin) - BASSKLARINETTE ist europaweit der wohl zurzeit meistbeschäftigtste Bassklarinettist - bekannt als Mitglied der wegweisenden Band ‘Der Rote Bereich’ - macht Furore mit der Einspielung ‘Monks Casino’ (die sich dem Gesamtwerk von Thelonious Monk widmet)
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TOMAS ULRICH (New York) - CELLO lebt + arbeitet in New York - weltweite Tourneen als Solist + Ensemblemitglied zwischen Neuer Musik + Jazz - spielt mit Dave Taylor, Joelle Leandre, Kenny Norton, Steve Swell uva.
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DIRK PETER KÖLSCH (Traben-Trarbach) - SCHLAGZEUG spielte jahrelang bei der Gruppe ‘Mardi Gras’ - wurde bekannt mit der Kölner Avantgarde Jazz Band ‘UnderKarl’
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CHRISTOF THEWES (Saarbrücken) - POSAUNE biografische Daten > siehe weiter unten!
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Darüberhinaus ist auch das folgende BigBand-Programm buchbar:
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Festivals / Auftritte (Auszug):
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Von Christof Thewes und Martin ‘Schmiddy’ Schmidt 1991 gegründet (und 2002 zum Quartett erweitert) ist/war Undertone Project international in Clubs und auf Festivals zu Gast: ... z.B. EBU Festival / Marciac, Burgfest für Neue Musik / Illingen, Internationales Jazzfestival / St. Ingbert, Jazztransfer – Jazzsyndikat / Saarbrücken, Jazz D’Or / Strasbourg ...
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Biografische Daten zu den Musikern:
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CHRISTOF THEWES - trombone
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Posaunist, Komponist und Arrangeur. Erlernte seit seinem zwölften Lebensjahr autodidaktisch Posaune und leitete sehr früh eigene Projekte (Dreiklang, Little Pechniqe, Biene Kabine und die Gummiband), spielte im Neuen Musik Verein Illingen (Ltg. Bernd Thewes) und im Michael Gross Quartett - alle diese Bands bewegen sich im Bereich experimenteller, improvisierter Rock- und Jazz Musik. Christof Thewes war Mitglied im Landes-Jugend-Jazzorchester des Saarlandes, später in der EBU Big Band (Ltg. Albert Mangelsdorff). Aktuelle Projekte als Komponist und Leiter: Little Big Band (klassische Big Band Besetzung), Yahoos (experimenteller Jazz), Quartetto Pazzo (mit Rudi Mahall), Gutter Music (mit Jürgen Wuchner), Christof Thewes Quintett (Musik von Charles Mingus). Spielt in Duo-Besetzungen mit Georg Ruby, Uwe Oberg, Rudi Mahall und Martin ‚Schmiddi’ Schmidt - ist Mitglied des Thomas Honecker Quartetts und der Wollie Kaiser Double Band - initiiert mit Claas Willeke und Andreas Wagner das alternative Kammerorchester ‚Inzeit Ensemble’. Im Bereich Literatur und Musik langjährige Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller und Filmemacher Alfred Gulden - Auftragskompositionen für Film, Hörspiel und Rundfunk (SR und RBB), außerdem Dozent für Jazzposaune an der Musikhochschule des Saarlandes. Tourneen und Konzerte in: Deutschland, Frankreich, Polen, Holland, Schweiz.
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MARTIN SCHMIDT - el-bass / mandolin
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Klassische Ausbildung Mandoline von 1975 bis 1985 - zweimaliger Bundespreisträger „Jugend musiziert“ - seit 1981 E-Baß (autodidaktisch) - beschäftigt sich vor allem mit New-Jazz, Neuer Musik und Improvisation in all ihren Facetten - arbeitet/e in zahlreichen Projekten und mit Musikern aus den Bereichen Jazz, Neue Musik, Rock und Klezmer-Musik sowie mit Symphonie-Orchestern. Theater-, Rundfunk-, Fernseh- und Plattenproduktionen – so mit Giora Feidmann im Sommer 1995 Aufnahme der CD „the soul chai“. Konzerte in ganz Europa und Israel z.B. internationales Klezmerfestival in Sefad / Israel, internationales Jazzfestival in Marciac / Frankreich. Kulturförderpreis des Kreises Neunkirchen.
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